Pressespiegel Dr. Hannes Hartung seit 2002

Berichte · Interviews · Gastbeiträge

Pressespiegel seit 2002

Der Pressespiegel dokumentiert nach Jahren geordnet die derzeit online oder bibliografisch verifizierbaren Berichte, Interviews, Podcasts und namentlich ausgewiesenen Gastbeiträge seit Beginn der anwaltlichen Tätigkeit 2002. Mehrfachübernahmen identischer dpa/AP-Meldungen werden gebündelt, damit derselbe Text nicht künstlich vervielfacht wird.


Eigene Bücher, Fachaufsätze, Handbuchbeiträge, Rezensionen, Gastbeiträge und Vorträge Hartungs sind in der gesonderten Publikationsbibliografie erfasst.

Schnellzugriff nach Medienhaus

Redaktioneller Schlüssel: „Direkt“ bedeutet, dass Dr. Hartung im Beitrag genannt, zitiert oder interviewt wird. „Fallkontext“ bezeichnet Berichte über ein von ihm bearbeitetes Verfahren. Bei nicht frei zugänglichen Altarchiven wird die bibliografische Fundstelle samt erreichbarer Sekundärquelle genannt.

Bayerischer Rundfunk · BR24 · ARD

Frankfurter Allgemeine Zeitung · FAZ.net

DER SPIEGEL · SPIEGEL Online

  • 17.11.2013 · DER SPIEGEL: erstes großes Interview mit Cornelius Gurlitt, bekannt durch „Freiwillig gebe ich nichts zurück“; zeitgenössische dpa-Zusammenfassung bei ZEIT Online. Hartungs spätere Reaktion bezog sich ausdrücklich auf dieses Interview.
  • 30.01.2014 · DER SPIEGEL: Video/Archivfassung „Ich geb nichts freiwillig zurück“ — bibliografischer Archivnachweis.
  • 03.02.2014 · DER SPIEGEL 6/2014 · Direkt: „Die Ruhe vor dem Sturm“ von Dietmar Hipp, Ulrike Knöfel, Conny Neumann und Michael Sontheimer, S. 41–43. Der Beitrag behandelt Hartungs Strategie, die Zahl der Ansprüche und die Position zu „entarteter Kunst“; auffindbare Heftkopie.

CNN

In den öffentlich indexierten Archiven von CNN und CNN International ließ sich trotz Namens-, Kanzlei- und Fallsuche kein eigenständiger CNN-Beitrag eindeutig verifizieren, der Dr. Hannes Hartung nennt oder interviewt. CNN wird deshalb nicht mit einem bloß vermuteten Link aufgeführt. Das unterscheidet diesen Pressespiegel von unkontrollierten Trefferlisten.

USA und internationale englischsprachige Medien

Weitere deutsche und deutschsprachige Medien

Agenturmeldungen und Dubletten

AP, Reuters und dpa wurden 2014 teils in Dutzenden Regional- und Auslandsportalen wortgleich oder nahezu wortgleich übernommen. Diese Fassung führt den Ursprungstext und repräsentative, noch erreichbare Übernahmen auf. Eine bloße Spiegelung desselben Agenturtexts wird nicht als zusätzlicher redaktioneller Bericht gezählt.


Chronologie seit 2002

2026

2025

2024

2021

  • DIE WELT — Beitrag Hartungs zum Urteil des US Supreme Court im Welfenschatz-Verfahren; außerdem Statement im CICERO zur Raubkunstdebatte.

2020

2018

2017

2016

2015

2014

2012

2011

2007/2008

2005/2006

  • Fachrezensionen der Dissertation, unter anderem Michael Franz in KUR 6/2005 und Joachim Gruber in ZaöRV 2/2006; bibliografische Angaben und Auszüge bei De Gruyter.

2002–2004

  • Beginn der anwaltlichen Tätigkeit 2002; Fachbeiträge zur Restitution und 2004 der WELT-Beitrag „Weitergeschoben in die nächste Generation“. Für die frühen Jahre sind online nur fragmentarische Archive verfügbar.

Hinweis zur Vollständigkeit: Ältere Print-, Rundfunk- und Agenturarchive sind teilweise nicht frei indexiert. Diese Fassung erfasst sämtliche bei der Recherche am 15. September 2026 konkret auffindbaren und Hannes Hartung eindeutig zuordenbaren Fundstellen; Dubletten und reine Social-Media-Reposts sind zusammengefasst. Ergänzungen mit Ausgabe, Datum oder Scan werden redaktionell nachgetragen.